Archiv der Kategorie: Allgemein

Adventsfeiern für Seniorinnen und Senioren

An alle Menschen ab 75
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie und Ihre(n) Partner(in) – im Namen der Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Schleidener Tal – ganz herzlich zu unserem diesjährigen Adventskaffee ein. In gemütlicher Runde, bei Kaffee und Kuchen, Gesprächen und Geschichten, Liedern und Gebeten sowie dem ein oder anderen weiteren Programmpunkt, wollen wir uns auf Weihnachten einstimmen.
„Gott wird Mensch!“ ist die Weihnachtsbotschaft in Kurzform. Ganz unterschiedliche Empfindungen und Gedanken verbinden Menschen mit der Advents- und Weihnachtszeit.
Sie haben wieder die freie Wahl zwischen unseren verschiedenen Veranstaltungsorten. Bitte melden Sie sich telefonisch oder per eMail bis spätestens Dienstag, 22. November (für Schleiden) und Dienstag 29. November (für Hellenthal und Kall) im Gemeindebüro an.
Mail: trinitatiskgm.schleidenertal@ekir.de
Tel.: 0175-2268097 od. 0175-2284605
Die Termine:
Sa. 26. November Ev. Gemeindehaus Schleiden
Fr. 02. Dezember Ev. Gemeindehaus Hellenthal
Fr. 09. Dezember Ev. Kirche Kall
Jeweils vom 15.00 – 17.00 Uhr

Flutessen

Der Förderverein „Cor et manus“ der Ev. Kirchengemeinde Merzig (Saarland) hat die dritte große Hilfsaktion gestartet. Nach dem Ferienlager unmittelbar nach der Flut 2021 und der Sternewünsche-Aktion zim Advent 2021 konnte in diesem Herbst zum „Flutessen“ eingeladen werden. Über 200 betroffene Menschen wurden vom Ehepaar Bierschenk und Team in ihrem Reifferscheider Restaurant „Zur Kupferhardt“ willkommen geheißen. Bei leckerem Essen und guten Getränken ein rundum gelungene Stunden.

DANKE nach Merzig für diese außerordentliche Einladung.

Andreas Bierschenk bei der Vorstellung des Menüs
Vollbesetzter Gastraum

Modellbahn-AG des JSG auf großer Tour ins MiWuLa

Was für eine Vorfreude breitete sich in den Tagen vor Hamburg bei den Mitgliedern der Modellbahn-AG des Johannes-Sturmius-Gymnasiums aus. 18 Schüler der Jahrgangsstufen 5-Q1, drei ehemalige Schüler sowie Carsten Schlott und Oliver Joswig verbrachten ein kurzweiliges Wochenende in Hamburg.

Schon zum dritten Mal besuchte die Modellbahn-AG das Miniaturwunderland – DAS unerreichbare Vorbild unserer AG: Auf 1545 m2 sind 16,138 km Schienen verbaut. 53 Computer sorgen dafür, dass die 1.120 Züge (einigermaßen) reibungslos fahren können. In der ersten über 21 Jahren sind schon 37,2 Mio Euro investiert worden.

Davon sind wir natürlich noch weit entfernt. Die Modellbahn-AG möchte ja „nur“ die Oleftalbahn von Kall nach Hellenthal nachbauen. Wenn die Bürgerhalle mal fertig ist, werden wir sicherlich gut gebrauchen können…

Doch zurück nach Hamburg: Coronabedingt hatten wir ursprünglich für Februar geplante Fahrt auf das dritte Septemberwochenende verlegt. Damals wussten wir nicht, dass da in diesem Jahr auch der Hafengeburtstag gefeiert wird – und wir mittendrin. Untergebracht in der Jugendherberge „Auf dem Stintfang“ konnten wir schon beim Frühstück den einmaligen Blick auf die Landungsbrücken und den Hafen genießen. Am Samstag galt es um 8.30 Uhr am MiWuLa zu sein und dann begann unser langer Tag in dieser einmaligen Anlage. Unsere Jungs konnten sich den Vormittag frei durch die verschiedenen Welten treiben lassen. Eindrücke sammeln, Chipkarten in den Handys oder den Spiegelreflexkameras zum Glühen bringen. Nachmittags konnten wir dann noch zu zweit oder viert Führungen hinter den Kulissen erleben. Immer wieder neue Einsichten machen diese Führungen stets zum eindrücklichen Erlebnis.

Abends spazierten wir noch kurz zum Rathaus bevor der Abend mit dem Feuerwerk über dem Hafen seinen besonderen Abschluss fand.

Sonntagmorgen sollte es eigentlich ganz gemütlich in den Tag gehen. Gegen 10 Uhr wollten wir am Hauptbahnhof sein. Das Wecken verlief jedoch anders als geplant: Um 6.55 Uhr wurde die gesamte Jugendherberge durch den Feueralarm geweckt (der Grund klassisch: zu viel Deospray am Feuermelder…). Vorbildlich unser jüngstes Zimmer: Als Merlin kurz nach dem Alarm zu ihnen kam, hatten sie das Zimmer schon verlassen und wir fanden sie beim Sammelplatz vor der Herberge. OK – einer mit nackten und Füßen, einer nur auf Socken und drei und kurzen Schlafanzügen – bei gefühlten 7 Grad und leichter Feuchtigkeit. Aber ein Feuer hätte ihnen nicht gefährlich werden können. Nach gut 10 Minuten stellte die Feuerwehr fest, dass keine Feuergefahr bestehe und der Tag konnte kommen…

Fazit: Alle Jungs hatten viel Spaß, wir haben keinen verloren; das System „Die Älteren passen auf die Jüngeren“ hat sich wieder klasse bewährt; Hamburg ist immer eine Reise wert – Januar 2024 könnte die nächste Fahrt starten.

Dank an dieser Stelle an die Sleidania (Förderverein des JSG) und an die Männerarbeit der EKiR, die uns beim Eintritt, den Führungen, bei Unterkunft und Verpflegung großzügig unterstützt haben.

Text und Bilder: Oliver Joswig