Alle Beiträge von Oliver Joswig

Eine kleine „Notration Schwarzbrot für die Seele“

In dieser kritischen Zeit verzichten alle auf Kontakt zueinander: Keine Geburtstage, keine Sportgruppen und keine Gottesdienste. Daher ruft die Trinitatis-Kirchengemeinde Schleidener Tal dazu auf, Gebete und Andachten für sich Zuhause zu halten, so dass die Gemeinde dennoch miteinander verbunden bleibt. Damit aus dem Alleinsein keine Einsamkeit wird, gibt es eine kleine „Notration Schwarzbrot für die Seele“ in Form einer Andacht für daheim.

Briefinhalt

Um nicht nur Personen mit Internet-Zugang zu erreichen, verschickt die Kirchengemeinde in diesen Tagen Briefe an mehr als 600 Haushalte, in denen Personen wohnen, die 75 Jahre alt und älter sind. Enthalten sind ein Ermutigungsbrief und – in einer Butterbrot-Tüte – eine Kurz-Andacht, die jede und jeder selbst für sich halten kann.

Im Ermutigungsbrief werden weitere Möglichkeiten gennant, wie alle Gemeindeglieder zusammenhalten können, beispielsweise durch das Ansehen der Live-Stream-Andachten und -Gottesdienste, aber auch durch den telefonischen Kontakt zu den Pfarrerinnen und Pfarrern. Sie hören gerne zu, wenn jemand seine Sorgen teilen möchte, organisieren aber auch andere Unterstützungen, wie etwa eine Einkaufshilfe.

Interne Schulung: Was mache ich im Falle eines Falles?

Heute hatten wir bei der Feuerwehr Hellenthal eine interne Fortbildung zum Thema „Was tun im Falle eines Falles?“ Nach einer eher allgemeinen Einführung durch unseren Presbyteriumsvorsitzenden Christoph Ude wurden wir im Anschluss daran durch Löschzugführer Jann Es Sebtii und Zugführer Lukas Falkenberg in den Umgang mit dem Feuerlöscher und den verschiedenen Einsatzbereichen informiert. Schließlich konnten Heike und Thorge auch noch die praktische Anwendung ausprobieren.
DANKE an die Hellenthaler Feuerwehr!

Anmeldung der neuen Konfis

konnte in der vorgesehenen Form im Anschluss an den Vorstellungsgottesdienst am 15. März nicht stattfinden. Wir bitten daher das hier eingestellte Formluar zu nutzen

Das Formular (anklicken, ausdrucken und zurück an uns) zur Anmeldung für den neuen Jahrgang 2020/21 gibt es HIER:

Die Anmeldung kann dann gern an das Gemeindebüro geschickt werden. -> Dreiborner Str. 10-12, 53937 Schleiden-Gemünd. Weitere Infos gibt es dann hier auf der Homepage bzw. wir schreiben euch/sie dann nochmal an!

Jedem Konfi ein eigener Stuhl

#maennerkreisontour #papenburg2020

Alle zwei Jahre startet der Männerkreis auf große Tour. Nach Hamburg, Nürnberg und Frankfurt ging es dieses Jahr in die Metropole Papenburg.

Warum Papenburg? Natürlich wegen der Meyer-Werft, über die seit Jahren immer wieder im Fernsehen berichtet wird, wenn mal wieder ein „Traumschiff“ ausgedockt wird. Doch Papenburg hat mehr zu bieten als “nur“ die Werft. Doch dazu gleich…

Friederike von Papenburg

Die Meyer-Werft stand direkt am Freitag auf der Besichtigungsliste an erster Stelle. So starteten wir unsere VIP-Tour mitten in Papenburg auf der Friederike, wo wir mit einer ausführlichen Tee-Zeremomie begrüßt wurden.

Danach ging es endlich zu den großen Pötten und über zwei Stunden wurde uns die Arbeit auf der Werft nahe gebracht. Erstaunlich war für alle, die Geschwindigkeit in der die Schiffe gebaut werden. Vom Vertragsabschluss bis Schiffsübergabe bleiben genau 36 Monate Zeit. Welche Geschwindigkeit!

Am Samstag begegneten wir der Geschichte Papenburg. Herausgegraben aus meterhohem Moor, wurde die Stadt in den letzten 300 Jahren dem Wasser entrissen (wobei die Stadt noch sehr vom Wasser in 43 km Kanälen durchzogen wird).

Eines der ersten „Häuser“ in Papenburg

Am Sonntag beendeten wir den „offiziellen“ Teil unserer Fahrt im Gottesdienst. Mit Ruhe und Gemütlichkeit erreichten wir mittags unseren Zug in Richtung Heimat.

Mancherl-EI kluge Köpfe waren dabei…

Text+Bilder: Oliver Joswig

Gottesdienst – mal anders

Volles Haus mit ungewohnter Einrichtung

Der erste Gottesdienst für Kleine und große Menschen im neuen Jahr, brachte für alle Gottesdienstbesucher erst eine große Überraschung und dann viel Spaß: Die Stühle waren diesmal nicht in Reihen aufgebaut, sondern in zwei großen Halbkreisen. In der Mitte war viel Platz, damit wir im Verlauf des Gottesdienstes der Frage „Wer hat Angst vor Goliat?“ nachgehen konnten. War das ein Spaß als rund 30 kleinere und größere Kinder in der Rolle Davids dem großen Goliat aus dem Weg sprangen und Goliat damit besiegten. Über 80 kleine und große Menschen konnten spielerisch Davids Erfahrung mit Gottes Hilfe Sieger zu sein nachvollziehen.

Der nächste Gottesdienst für Kleine und große Menschen findet am 1. März 2020 statt – am Tag der Presbyteriumswahl.

Text/Bild: O. Joswig